Kandidatur Schulpräsident PSAH · 14. Juni 2026
Das neue Schulpräsidium der Primarschule wird im Gemeinderat sitzen. Ich kenne dieses Gremium – seine Abläufe, seine Finanzmechanismen, seine Kultur. Dieses Wissen braucht die Schule ab dem ersten Tag der Einheitsgemeinde.
„Nicht als Pädagoge, sondern als jemand, der Strukturen stabil hält, Finanzen im Blick behält und Menschen zusammenbringt."
Warum ich kandidiere
Ich komme ursprünglich aus dem Handwerk: eine Lehre als Elektriker. Dort lernt man früh, Verantwortung zu übernehmen, sauber zu arbeiten und Probleme nicht zu erklären, sondern zu lösen.
Anschliessend habe ich drei Jahre die Abendschule besucht – weil mir klar wurde: Wer Verantwortung tragen will, muss sich neue Themen selbstständig erarbeiten können. Heute arbeite ich im Produktlinienmanagement: Ich sorge dafür, dass viele Beteiligte in dieselbe Richtung arbeiten, Probleme früh erkannt werden und Lösungen entstehen, die langfristig funktionieren.
Im Gemeinderat und in der Frühförderung sehe ich sehr konkret, wo die Schule heute gefordert ist – fachlich, sozial und organisatorisch. Genau diese Erfahrung bringe ich ins Schulpräsidium ein. Mit der Einheitsgemeinde 2027 wird das Schulpräsidium zu einem politischen Amt im Gemeinderat – und ich bin dort bereits zu Hause.
Der rote Faden
Handwerk als Fundament: Verantwortung übernehmen, sauber arbeiten, Probleme lösen.
Wer Verantwortung tragen will, erarbeitet sich neue Felder selbständig. Erster grosser Schritt in die Führungslaufbahn.
Organisation, Finanzen, Verbindlichkeit – tragfähige Entscheidungen auch unter Druck mit messbaren Ergebnissen.
MAS Supply Chain Management (FHNW) und CAS Finanzmanagement – neben dem Beruf erarbeitet, weil Verantwortung fundiertes Wissen erfordert.
Bindeglied zwischen Entwicklung, Produktion und Verkauf. Leitung interdisziplinärer Teams und Projekte.
Frühförderkonzept mitentwickelt und begleitet. Direkte Arbeit an der Schnittstelle Gemeinde–Schule.
Alle Erfahrungsstränge laufen zusammen. Für Au und Heebrugg. Für unsere Kinder.
Was mich antreibt
Die Schule steht gut da. Die Frage ist: Wie halten wir dieses Niveau, wenn die Kosten steigen und Ressourcen begrenzt sind? Indem wir genau hinschauen, wo die Mittel wirken – und wo nicht. Qualität ist nicht verhandelbar. Wie wir sie finanzieren, schon.
Au und Heebrugg wachsen. Die Schule wächst mit. Kurzfristige Lösungen die in fünf Jahren wieder umgebaut werden müssen, sind teuer und aufwändig. Mein Ziel: ein mittelfristiger Investitionsplan der von den Bürgerinnen und Bürgern getragen wird – weil er transparent entwickelt wurde.
Ab 2027 vertritt der Schulpräsident die Primarschule direkt im Gemeinderat. Das ist eine neue Rolle – und sie braucht jemanden, der dieses Gremium von innen kennt. Ich kenne die Kolleginnen und Kollegen, die Abläufe, die Budgetprozesse. Als Vater zweier Schulkinder weiss ich zugleich, was Familien bewegt.
Was mich leitet
Kinder lernen durch Vorbilder. Als Elternteil, als Gemeinderat und als Schulpräsident muss ich selbst leben, was ich von anderen erwarte: anpacken, nicht delegieren was man selbst tragen kann.
Steuergelder sind kein Budget – sie sind Vertrauen. Jeder Franken muss spürbare Wirkung haben: für Kinder, für Lehrpersonen, für die Infrastruktur. Nicht für Projekte die gut aussehen.
Ich treffe keine Entscheidungen weil sie politisch bequem sind. Ich treffe sie weil sie der Schule und den Kindern langfristig nützen – auch wenn das manchmal unbequeme Gespräche bedeutet.
Vertrauen kann man nicht verordnen. Es entsteht durch Transparenz: gegenüber Lehrpersonen, Eltern und Mitbürgern. Eine Schulbehörde die erklärt was sie tut – und warum.
Wer ich bin
Ich bin seit 2021 in Au – aber eigentlich schon viel länger hier. Aufgewachsen in St. Margrethen war Au und Heebrugg durch Sport, Freunde und Anlässe immer ein Stück meiner Heimat.
Meine Tochter tritt diesen Sommer in die Primarschule ein, mein Sohn beginnt im Kindergarten. Ich sitze nicht als Theoretiker im Schulpräsidium – ich sitze dort als Vater, der direkt betroffen ist. Was ich entscheide, entscheide ich auch für meine eigenen Kinder.
Im Gemeinderat seit 2023 habe ich nicht nur zugehört – ich habe mitgestaltet. Als Mitglied der Sozialkommission war ich massgeblich an der Erstellung des Frühförderkonzepts beteiligt und begleite dessen Umsetzung nach wie vor. Als Präsident der Bibliothek/Ludothek Au (BLAU) und Delegierter im Einwohnerverein bin ich gut vernetzt – nicht auf dem Papier, sondern im echten Leben der Gemeinde.
Mein persönlicher Antrieb
„Meine Tochter geht diesen Sommer in die erste Klasse der PSAH und mein Sohn wird den Kindergarten besuchen. Was auch immer ich als Schulpräsident entscheide – ich entscheide es auch für sie."— Antonio Cipolletta, Kandidat Schulpräsidium PSAH
Stimmen aus der Gemeinde
«Als Arbeitskollegin, Mutter von vier Kindern und Immobilienentwicklerin in Au begegne ich Antonio Cipolletta aus drei verschiedenen Blickwinkeln: Als verlässlichen und lösungsorientierten Kollegen, als Elternteil mit Einfühlungsvermögen für Familienanliegen und als fachlich kompetente Persönlichkeit mit Weitblick und Verantwortungsbewusstsein.»
«Als ehemaliger Schulleiter weiss ich: Eine gute Schule braucht an der Spitze jemanden, der Qualität und Kosten nicht als Gegensätze sieht, sondern als zwei Seiten derselben Verantwortung. Antonio Cipolletta denkt genau so.»
«Die Fusion der Primarschule und der Politischer Gemeinde ist eine der grössten Strukturveränderungen, die Au/Heebrugg in einer Generation erlebt. Wer dabei die Schule führt, sitzt automatisch im Gemeinderat. Antonio Cipolletta sitzt dort bereits — das ist kein Zufall, das ist der Grund, warum wir hinter ihm stehen.»
«Als Product Line Manager bei Safran Vectronix steuert Antonio Cipolletta anspruchsvolle internationale Projekte mit Weitblick, ausgeprägtem Kostenbewusstsein und hohem Qualitätsanspruch.»
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